Simbabwe, Steh auf und geh!

Am Freitag, den 06. März, wurde um 19.00 Uhr in der Evangelischen Kirche, Burgeffstraße 5, in Hochheim der Weltgebetstag gefeiert. In diesem Jahr kam die Gottesdienstordnung aus Simbabwe - einem an fruchtbaren Böden reichen Land im Süden von Afrika und einem angenehmen Klima, weil der größte Teil des Landes auf einer Hochebene liegt. Erste Eindrücke von diesem Land konnten die Feiernden durch ausgestellte Bilder im Kirchraum gewinnen, bevor der Gottesdienst startete.

Alle Plätze in der Kirche waren besetzt, die Polonaise hat sich durch den ganzen Kirchenraum geschlängelt und das Buffet mit Leckereien aus Simbabwe hat großen Zuspruch gefunden, zu dem das Vorbereitungsteam die feiernde Gemeinde im Anschluss eingeladen hat, noch etwas zu verweilen, um sich bei landestypischen Köstlichkeiten auszutauschen

Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Gruppe „Offenes Singen“ begleitet.

Gedanken der Frauen aus Simbabwe zur Verkündigung (Johannes 5,2-9a) und vielleicht auch unsere Gedanken?
Was haben wir in dieser Geschichte entdeckt?
Der Kranke liegt auf der Matte.
Die Matte ist das Zeichen für unsere Ausreden:

  • Ich bin krank.
  • Ich kann nichts ändern.
  • Keiner hilft mir.

Nach der Begegnung mit Jesus
ist die Matte das Zeichen für die Veränderung.
Für die Veränderung, die Gott uns anbietet:
Nämlich: Aufstehen, unsere Matte nehmen und gehen.
Diese Matte ist für jeden Menschen etwas anderes.

  • Wo bin ich krank ?
  • Wo will ich geheilt werden ?

Die Geschichte stellt auch uns Fragen:

  • Was meinen die Worte: Steh auf, nimm deine Matte und geh ! Für mich?
  • Wo in meinem Leben ist die Frage von Jesus nötig:
  • Willst du gesund werden?
  • Will ich mich ändern?
  • Was hält mich ab?